Dienstunfähigkeitssversicherung

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist für Beamte wichtig!

Die Dienstunfähigkeitsversicherung (DU-Versicherung) greift, wenn ein Beamter aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen in den Ruhestand versetzt wird. Verliert ein Beamter seine Arbeitskraft infolge körperlicher oder geistiger Schäden ist das schlimm genug, die finanziellen Folgen lassen sich durch eine Dienstunfähigkeitsversicherung auffangen. Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die berufliche Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent nicht mehr erbracht werden kann. Diese BU-Definition ist nicht gleich der Dienstunfähigkeit zu setzen, vielmehr ist Sie eine besondere Klausel (DU-Klausel) innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Berufsunfähigkeitsschutz allein reicht nicht

Die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung reicht oftmals nicht aus, denn es sind Fälle vorstellbar in denen der Beamte in den Ruhestand versetzt wird, die Berufsunfähigkeitsversicherung jedoch zu keiner Leistung führt. Der Grad der Berufsunfähigkeit kann beispielsweise unterhalb von 50 Prozent liegen, dennoch ist der Staatsdiener in die Dienstunfähigkeit versetzt worden. Bei einer Dienstunfähigkeitsversicherung unterwirft sich der Versicherer der Entscheidung des Dienstherrn und zahlt die vereinbarte Dienstunfähigkeitsrente.

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Dienstunfähigkeit bei Beamten

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Beamtenstatus und Versorgungsleistung

Nicht alle Beamten haben Anspruch auf ein Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit. Der Beamte auf Widerruf ist in der Ausbildung und wird bei Verlust der Arbeitskraft entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Hierfür gilt eine Wartezeit von fünf Jahren. Der Beamte auf Probe erhält lediglich aufgrund eines Dienstunfalls ein Ruhegehalt, ansonsten gelten die Bestimmungen wie für die Beamtenanwärter. Der "Beamte auf Lebenszeit" wird bei Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt, vorausgesetzt die Wartezeit von fünf Jahren ist erfüllt.

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