Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte

Beamte und Beamtenanwärter benötigen eine Absicherung gegen Dienstunfähigkeit. Dies ist besonders für Verwaltungsbeamte, Lehrer und Referendare wichtig.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist für Beamte wichtig!

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung braucht jeder Beamte, Beamtenanwärter, Lehrer oder Referendar. Schreibt Dich Dein Dienstherr dienstunfähig gibt es zunächst kein Geld für den Verdienstausfall aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Als Staatsdiener gehst Du dann aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand und bekommst ein Ruhegehalt. Das ist leider nicht üppig oder ausreichend, und Anwärter oder „Beamte auf Probe“ erhalten noch nicht einmal diese Minimalleistung. Achte unbedingt darauf, dass Deine Versicherung eine Dienstunfähigkeitsversicherung umfasst! Kontakte jetzt Deinen Experten in Frankfurt am Main für Dienstunfähigkeit.

Jeder fünfte Beamte und Lehrer scheidet vorzeitig aus dem Dienst aus.

Dienstunfähigkeit bei Beamten und Lehrern

„Die Dienstunfähigkeitsversicherung gehört zwingend zum Dienst hinzu“, meinen unsere FINANCEDOOR Finanzberater in Frankfurt. „Leider wird das Risiko einer Dienstunfähigkeit stark unterschätzt. Fast zwei Drittel aller Lehrer und jeder vierte Beamte scheidet vor erreichen des Pensionsalter aus dem Staatsdienst. Insbesondere psychischen Anforderungen, Krankheiten der Wirbelsäule oder schwere Unfälle führen zu einer Dienstunfähigkeit.

Was ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung?

Die Dienstunfähigkeitsversicherung (DU-Versicherung) greift, wenn ein Beamter aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen in den Ruhestand versetzt wird. Verliert ein Beamter seine Arbeitskraft infolge körperlicher oder geistiger Schäden ist das schlimm genug, die finanziellen Folgen lassen sich durch eine Dienstunfähigkeitsversicherung auffangen. Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die berufliche Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent nicht mehr erbracht werden kann. Diese Definition der Berufsunfähigkeit ist nicht gleich der Dienstunfähigkeit zu setzen. Die Dienstunfähigkeit ist vielmehr eine besondere Klausel innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Versorgung im Frühruhestand wegen Dienstunfähigkeit

Die Versorgung mit einer Pension bei Dienstunfähigkeit reicht nicht aus. Die Staatsleistung reicht nicht um Dein Einkommen und Deinen Lebensstandard zu sichern. Experten und Verbraucherschutz empfehlen daher den Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung. Der Staat und die Länder haben zunehmend mit einer Finanznot zu kämpfen. Die private Dienstunfähigkeitsrente ist daher immer wichtiger für Dich. Bist Du Beamtenanwärter oder Beamter auf Probe? Dann bekommst Du überhaupt keinen staatlichen Schutz. Erst mit der Verbeamtung auf Lebenszeit greift der Schutz des Dienstherrn. Diese Gruppen sind noch stärker gefährdet.

Dienstunfähigkeitsversicherung oder Berufsunfähigkeit

Zwischen der Berufsunfähigkeitspolice und der Dienstunfähigkeitsversicherung gibt es einen bedeutenden Unterschied. Die BU leistet nur für den Beruf, nicht jedoch für den Dienst. Bei der Dienstuntauglichkeit kann der Beamte oder Lehrer keinen Staatsdienst mehr verrichten. Dies ist unabhängig vom Grad der Dienstuntauglichkeit. Wird man durch Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall jedoch berufsunfähig, gilt dies in der Regel ab einer Minderung von 50 Prozent. Bei Werten unterhalb dieser Prozentgrenze gilt man als berufsfähig und kann noch einen anderen Beruf ausüben. Die Prüfung der Dienstunfähigkeit erfolgt durch eine amtsärztliche Untersuchung. Ein Grad der Dienstunfähigkeit wird dabei nicht bestimmt, nur ob man noch in der Lage ist seinem Dienst nachzugehen.

"Pensionen bei Dienstunfähigkeit werden überschätzt.", meinen die Experten aus Frankfurt am Main

Welche Dienstunfähigkeitsklauseln gibt es?

  • Die echte Dienstunfähigkeitsklausel ist besonders für Beamte auf Probe und Anwärter wichtig, da Sie sowohl bei einer Versetzung in die Ruhestand gilt, als auch bei einer Entlassung aus dem Staatsdienst. Letzteres ist immer der Fall bevor die Verbeamtung auf Lebenszeit gilt.

  • Die unvollständige Dienstunfähigkeitsklausel schützt nur bei Versetzung in den Ruhestand, also nur Beamte auf Lebenszeit.

  • Die unechte Dienstunfähigkeitsklausel besagt, dass zunächst eine Berufsunfähigkeit nachzuweisen ist, bevor die Dienstunfähigkeitsrente bezahlt wird. Dies ist ungleich beschwerlicher und könnte auch eine Bescheinigung des Amtsarztes ins Leere laufen lassen, da hier Dienstunfähigkeit ungleich Berufsunfähigkeit ist.

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