Sommer, Sonne, Vermögen: Finanzcheck 2022 für Dein Geld und Deine Vorsorge.

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Nachhaltigkeit | Geld anlegen mit gutem Gewissen 

Was ist eine nachhaltige Geldanlage

Eine nachhaltige Geldanlage vereint Ökologie und Ökonomie, unter Berücksichtigung von verantwortlichem Umgang mit Geld, ethischen und sozialen Aspekten. Grünes Geld bzw. Green Money meint Nachhaltige Vermögensanlagen. Hierfür gibt es unzählige verschiedene Begrifflichkeiten: Sustainability, ESG, SRI. Kurzum: Geldanlagen mit gutem Gewissen, und dabei die Zukunft im Auge behalten: Unseren Planeten lebenswert halten, unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Damit unser Planet kontinuierlich und beständig, sprich nachhaltig nutzbar bleibt.

So kannst Du nachhaltig investieren

Bei der Vermögensanlage kannst Du gezielt nachhaltig investieren. Hierfür halten wir spezielle Anlagekonzepte bereit. Mit nachhaltigen ETFs, grünen Investmentfonds und alternative Investments bieten wir nachhaltige Finanzanlagen. Besonderes Augenmerk richten wir dabei auf eine ehrliche transparente Anlage, welche sich nicht den Megatrend Nachhaltigkeit als Etikett auf die Fahnen schreibt. Das sogenannte Greenwashing gilt es zu vermeiden. Wir arbeiten ausschließlich mit langjährig erfahrenen Vermögensgesellschaften und nachhaltigen Banken zusammen. Damit erreichen wir Renditen, die nicht weniger attraktiv als bei konventionellen Anlagen sind.

Geld grün anlegen

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Was bedeutet ESG?

  • ESG steht als Abkürzung für die englischen Begriffe "Environment" (Umwelt), "Social" (Soziales) und "Governance" (Unternehmensführung).

  • Die ESG-Kriterien und der Begriff sind ziemlich unbestimmt.

  • Dennoch steht ESG für Finanzanlagen, die den Klimawandel, Menschenrechte oder die weltweite Korruption berücksichtigen. Es gibt keinen gemeinsamen Nenner.

Historische Herkunft des Begriffs Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist nichts Neues, sondern wurde bereits im 17. Jahrhundert in der Forstwirtschaft verwandt. Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) verantwortlich für das kursächsische Oberbergamt in Freiberg prägt das Zitat: „Entnehme dem Forst nur so viel Holz wie gleichzeitig wieder nachwachsen kann.“ Bereits in dieser Zeit verstand man es, das Wirtschaften nicht zu Lasten nachfolgender Generationen oder der Umwelt gehen darf.

Heutiger Begriff der Nachhaltigkeit

Heute versteht man unter Nachhaltigkeit die Befriedigung der Bedürfnisse der Gegenwart, unter Berücksichtigung der dauerhaften zukunftsfähigen Befriedigung künftiger Generationen. Der verantwortungsvolle Umgang mit nicht erneuerbaren Ressourcen, und unter Berücksichtigung der Regeneration der Umgang mit erneuerbaren Ressourcen.

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