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Pflegeversicherung Frankfurt | Finanzierungslücke schliessen

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen

Pflegebedürftigkeit ist ein Schock und sie kann jeden treffen. Eine private Pflegeversicherung hilft finanziell im Pflegefall, denn mehr als 4,1 Millionen Mitbürger sind bereits ein Pflegefall. Durch den medizinischen Fortschritt erreichen immer mehr Menschen ein hohes Alter und die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt bis 2055 Schätzungen zufolge auf 4,7 Millionen Menschen an. Zwei Drittel davon werden zu Hause betreut in ambulanter Pflege, ein Drittel braucht ständige stationäre Pflege. Die Kosten für Pflegeleistungen werden von der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung oft nicht annähernd gedeckt. Die Eigenbelastungen für Bedürftige und deren Familien bzw. Angehörigen sind enorm. Diese Kosten können durch eine private Pflegeversicherung aufgefangen oder zumindest reduziert werden.


Pflegesystem alleine reicht nicht

Private Pflegeversicherung Frankfurt

Gut 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von den Angehörigen gepflegt. Oft unterstützen ambulante Pflegedienste. Wie steht es um die Finanzierung?

Fakten zur Pflegeversicherung

  • Fast jeder Fünfte Pflegebedürftige ist unter 67 Jahre alt.

  • Die durchschnittliche Pflegedauer beträgt 7 Jahre.

  • Von den 85-Jährigen ist jeder Dritte pflegebedürftig.

  • Gesetzliche Pflegeversicherung trägt nur einen geringen Teil.

  • Knapp dreiviertel aller Pflegebedürftigen wird zu Hause durch oder mit Angehörigen gepflegt.

  • Fast jeder Bundesbürger hat Angst an Demenz zu erkranken.

Kinder haften für Ihre Eltern

Reicht das angesparte Vermögen, die gesetzliche Pflichtversicherung und die Rente der Eltern nicht aus, um die Pflegekosten zu tragen, nimmt der Staat die Kinder der pflegebedürftigen Person in die Pflicht. In der Praxis übernimmt das Sozialamt die Kosten und fordert diese nach Vorleistung, dann bei den unterhaltspflichtigen Kindern wieder ein. Man möchte aber niemandem auf der Tasche liegen, oder vom Pflegefall zum Sozialfall werden.

Pflegefakt:

"80 Prozent aller Bedürftigen wollen zuhause sterben, tatsächlich versterben 80 Prozent in Heimen und Krankenhäuser."

Deutsche Pflege in Zahlen

  • 0
    Pflegebedürftige
  • 0
    ambulante Pflegedienste
  • 0
    Pflegeheime

Private Pflegeversicherung ist notwendig

Die gesetzlichen Pflegepflichtversicherung alleine reicht nicht aus um ambulante oder stationäre Pflege zu bezahlen. Ein Eigenanteil an den Pflegekostenbleibt. Eine private Pflegeversicherung verringert oder schließt die Finanzierungslücke im Pflegefall. Der Ausgleich dieser finanziellen Lücken durch eine ergänzende Private Pflegeversicherung ist enorm wichtig. Im Leistungsfall muss zirka. ein Betrag von drei- bis viertausend Euro für Pflege (stationärer Pflegegrad 4, 5) aufgewendet werden. Diese Beträge stehen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung alleine nicht zur Verfügung, die Lücke muss durch Einkommen (zum Beispiel der Altersrente) oder dem Ersparten aufgebracht werden. Ein bestehendes Vermögen wird aufgebraucht (Haus, Sparkonten, Geldanlagen), oder aber das Sozialamt bemüht werden. Das Amt kann die Kosten der Pflege bei den Kindern wieder einfordern. Eine zusätzliche Pflegeversicherung ist daher wichtig und dringlich.

Zusätzliche Entlastung

Es gibt drei Varianten der ergänzenden Pflegeversicherung: Die Pflegerentenversicherung zahlt je nach Vereinbarung eine monatliche Rente aus, sobald die Pflegebedürftigkeit festgestellt ist. Die Pflegekostenversicherungen erstatten nach Vorleistung der gesetzlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung die verbleibenden Kosten je nach Vereinbarung bis zur vollständigen Höhe. Die Pflegetagegeldversicherung zahlt einen definierten Eurobetrag für jeden Pflegetag. Unser Team in Frankfurt am Main bespricht gerne die passende Form für Dich.

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"Abwendung einer möglichen finanziellen Schieflage, Vorbereitung auf die Risiken der Pflege."

Beispiel einer durchschnittlichen stationären Pflege-Lücke

Kosten der stationären Pflege

Pflegegrad 1

Pflegegrad 2

Pflegegrad 3

Pflegegrad 4

Pflegegrad 5

Summe

gesetzliche Leistungen bei vollstationärer Pflege (mtl.)

125,- Euro

770,- Euro

1262,- Euro

1775,- Euro

2005,- Euro

 

durchschnittliche Kosten Unterkunft/Verpflegung

0,00 Euro

2625,- Euro

3160,- Euro

3715,- Euro

3715,- Euro

 

monatlicher Fehlbetrag

125,- Euro

-1855,- Euro

-1898,- Euro

-1940,- Euro

-1710,- Euro

 

empfohlenes Pflegetagegeld für Restdeckung

0,00 Euro

62,00 Euro

64,00 Euro

65,00 Euro

57,00 Euro

 

ca. Dauer der Pflegebedürftigkeit

0J, 0M

0J, 6M

0J, 6M

0J, 6M

1J, 0M

2J, 6M

Fehlbetrag gesamt über Dauer

0,00 Euro

-11130,- Euro

-11388,- Euro

-11640,- Euro

-20.520,- Euro

-54678,- Euro

Gesetzliche Pflege sichern - Pflegereform 2021

Der Deutsche Bundestag hat am 11. Juni 2021 eine Pflegereform beschlossen. Um die gesetzliche Pflegeversicherung dauerhaft zu sichern war erneut eine Reform der Pflichtversicherung erforderlich. Die Eigenanteile bei der Pflege sollen begrenzt werden über einen Zuschuss, und ein dauerhafter Steuerzuschuss für die gesetzliche Pflegeversicherung soll eingeführt werden. Gemeinsam mit Verbänden unterstützen wir den Vorschlag für eine generationengerechte Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung ein, insbesondere der Finanzierung.

Wer bietet Pflegevorsorge an?

Die Privaten Krankenversicherungen bieten eine Vielzahl an Ergänzungsversicherungen. Private Pflegerentenversicherungen werden von Lebensversicherungen angeboten.

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