Risikolebensversicherung Frankfurt

Risikolebensversicherung

Die Risikolebensversicherung ist elementar.

Die Risikolebensversicherung gehört zu den Versicherungen, die für manche Menschen unverzichtbar sind – wie etwas für junge Familien, die nur einen Hauptverdiener besitzen. Wenn dann noch eine Immobilienfinanzierung oder andere finanzielle Verpflichtungen eingegangen wurden, ist die Risikolebensversicherung ein absolutes Muss.

Schutz für die Familie mit der Risikolebensversicherung

Denn verstirbt der Hauptverdiener, so fällt die restliche Familie schnell ins finanzielle Abseits, aus welchem sie nur schwer wieder herauskommen kann. Die eigene Immobilie kann nicht mehr abbezahlt werden, und es kommt unter Umständen zur Zwangsversteigerung. Vor allem dann, wenn kaum oder gar kein Eigenkapital in die Finanzierung eingebracht wurde, ergeben sich beim Tod des Hauptverdieners oft große finanzielle Schwierigkeiten.
Eine ausreichende Vorsorge mit der Risikolebensversicherung ist daher von großer Bedeutung, damit die Hinterbliebenen im Falle eines Falles auch weiterhin ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten können.

Wie hoch soll die Absicherung für den Todesfall sein?

Im Groben lässt sich sagen, dass die Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung in etwa das Dreifache des jährlichen Bruttoeinkommens des Versicherten betragen soll – bei Familien mit Kindern besser sogar das Fünffache. Bestehen Kreditverpflichtungen, so sollten auch diese bei der Festlegung der Versicherungssumme beachtet werden.

Welche Vertragsformen der Risikolebensversicherung gibt es?

In den Versicherungsvertrag können die Bezugspersonen eingebunden werden, an welche im Todesfall des Versicherten die vereinbarte Summe ausbezahlt werden soll. Das Bezugsrecht kann vom Versicherungsnehmer dabei jederzeit geändert werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Bezugsrecht unwiderruflich im Versicherungsvertrag festzuhalten. Dann können Änderungen nicht alleine durch den Versicherungsnehmer, sondern nur unter Zustimmung des Bezugsberechtigten erfolgen.
Die Beiträge, die für eine entsprechende Lebensversicherung aufgebracht werden müssen, lassen sich steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Die Leistungen, die eine Risikolebensversicherung erbringt, unterliegen jedoch nicht der Kapitalertragssteuer.

Einige Risikolebensversicherungen kommen sogar zur Auszahlung, wenn der Versicherte durch Selbstmord aus dem Leben scheidet. Es gibt auf dem Versicherungsmarkt auch Kombinationslösungen, bei denen die Risikolebensversicherung mit einer Kapitallebensversicherung verbunden wird. Es ist jedoch empfehlenswert, zwei einzelne Verträge abzuschließen, um damit flexibler zu bleiben.
Ein Versicherungsvergleich Risikolebensversicherung bringt Aufschluss darüber, welche Anbieter derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis bieten können:

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