Blog Finanzberatung

der FINANCEDOOR GmbH

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Immobilienpreise 2019

Immobilienpreise legen weiter zu

Die Immobilienpreise sind um 9,6 Prozent in 2017 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Seit nun mehr als 5 Jahren sehen wir deutlich steigende Preise für Wohneigentum. So sind Quadratmeterpreise von 5000 bis 6000 Euro den Quadratmeter in Frankfurt am Main in mittleren bis guten Lagen nahezu Standard. Generell zogen Wohnpreise in den Metropolregionen Berlin, Frankfurt und Hamburg stark an. Besonders in München liegt der Quadratmeterpreis mit 7500 im Durchschnitt und 16,50 Euro je Quadratmeter Mietpreis in der europäischen Spitze. Wobei die Preise in London oder Paris noch deutlich darüber liegen, so kostet ein Quadratmeter in London an die 16500.
Im Vergleich zu den Einkommen liegt man noch relativ günstig in Deutschland, so müssen Franzosen oder Tschechien ein Vielfaches mehr im Vergleich zum Einkommen für Wohneigentum auf den Tisch legen. Richtig ist:

„Viele Kunden stellen sich die Frage, ob Sie sich bei diesen Preisen eine eigene Immobilie noch leisten können“, sagt André Perko, Geschäftsführer der FINANCEDOOR GmbH, Frankfurt am Main.

Bildquelle: pixabay.com – Urheber: @ qimono

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Soll ich in Gold investieren?

Soll ich in Gold investieren?

Diese Frage ist der Dauerbrenner in der Anlageberatung. Unabhängig von der konjukturellen Lage wird immer wieder der Wunsch nach Beratung in Goldanlagen gestellt. „Soll ich in Gold investieren?“ Die Anlageklasse Gold ist umstritten, nahezu religiös wird um die Anlage debattiert. Es gibt viele Möglichkeiten in Gold zu investieren, dabei kann der Anleger direkt physisches Gold in Form von Münzen, Schmuck oder Barren erwerben, oder indirekt über Exchange Trades Funds (ETFs), Zertifikate, Goldfonds, Goldaktien und Exchange Traded Commodities. Indirekte Anlage bilden den Goldpreis ab oder investieren erweitert auch in die Exploration von Gold, z.B. in Goldminen. Kein anderes Investment ist so emotional, Gold symbolisiert Reichtum und war früher auch als Währungsdeckung relevant. Als Schmuck genießt es einen besonderen Stellenwert beim Träger*in. Als „Krisenwährung“ steht es für Werterhalt und Stabilität, nicht selten bei Weltuntergangsfanatiker deshalb besonders beliebt. Besonders bei starken Bärenmärkten und Zeiten hoher Volatilität steigt die Nachfrage nach dem Edelmetall.

Bildquelle: pixabay.com – Urheber: 3dman_eu

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